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Aktuelles Fangeschehen
Guter Ultra, böser Fan E-Mail
Geschrieben von: WILLI REINERS - STUTTGARTER NACHRICHTEN   
Die Gewalt in Fußballstadien alarmiert die Politik. Wir haben einen Fanexperten zu einer Gruppe befragt, die derzeit in aller Munde ist.

Herr Goll, was ist das eigentlich, ein Ultra?

Ultras tauchten zuerst in Südeuropa auf, besonders italienische Fans waren stilbildend. Gegen Ende der 90er Jahre wurden bei uns die ersten Gruppen gegründet, etwa in Frankfurt, Nürnberg und Stuttgart. Sie distanzierten sich ganz bewusst von den Hooligans, aber auch von den in Fanclubs organisierten Kuttenträgern. Die einen prügelten, die anderen soffen, damit wollten die Ultras nichts zu tun haben. Sie brachten einen echten Modernisierungsschub für die Fankurven, wo oft Tristesse herrschte.

 

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Interne Pyrotechnik - Protokolle E-Mail
Geschrieben von: Rafael Buschmann - Spiegel online   
DFB verbrennt sich die Finger

Feuer im Stadion? Nein! Pyrotechnik bleibt im deutschen Fußball verboten, so das klare Statement des DFB. Doch SPIEGEL ONLINE liegen Protokolle vor, die zeigen, dass Verbandsvertreter bei Verhandlungen mit den Ultras eine Erlaubnis in Erwägung zogen. Jetzt gerät der Verband in Erklärungsnot.
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E-Mail
Geschrieben von: Michael Ostermann   

Mehr Verletzte in deutschen Stadien

Gestörte Kommunikation


In den deutschen Fußball-Stadien sind in der vergangenen Saison 846 Menschen bei Krawallen verletzt worden. Ein Negativrekord. Doch das Gewalt- ist vor allem auch ein Kommunikationsproblem.

Es hat auch am vergangenen Wochenende wieder Verletzte gegeben. Im Stadion in Hannover wurden am Rande der Partie gegen den FC Bayern München 36 Menschen leicht verletzt, als die Polizei im Fanblock von Hannover 96 nach verbotener Pyrotechnik gesucht und auf Angriffe der Anhänger mit dem Einsatz von Pfefferspray reagiert hatte. Die 36 Verletzten werden nun in der Saisonstatistik erfasst von der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) der Polizei. Die ZIS hat gerade ihren Jahresbericht für die Saison 2010/2011 veröffentlicht und festgestellt: Rund um die Spiele der Fußball-Bundesliga und der Zweiten Liga sind in der vergangenen Saison 846 Personen verletzt worden.

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Fussball und Gewalt E-Mail
Geschrieben von: Pascal Claude   

Die sogenannte Lösung

Nach den Ausschreitungen beim Zürcher Fussballderby am letzten Sonntag fordern Vereine, Politik und Presse einhellig die Ächtung der Fehlbaren. Und blenden dabei Entscheidendes aus.

Die Verantwortlichen beim FC Zürich wollten sich am Sonntagabend nicht näher zu den Vorfällen äussern. In ihrer knappen Medienmitteilung schreiben Klubpräsident Ancillo Canepa und die beiden FCZ-Medienverantwortlichen: "Es ist in höchstem Masse bedauernswert, dass eine Minderheit sogenannter Fans permanent derartige Probleme verur­sacht." Ein kurzer Satz der Entrüstung. Doch er erzählt eine lange Geschichte von Missverständnissen, Annäherung und enttäuschten Hoffnungen.

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E-Mail
Geschrieben von: Michael Wollny   

Glosse: Handschellen für die Sachlichkeit

 

Wenn man den Duden nach einer Definition des Begriffes "Populismus" befragt, dann erzählt das Handbuch der deutschen Sprache von einer Taktik, die "von Opportunismus geprägt" ist, weil man "durch Dramatisierung der politischen Lage die Gunst der Massen" gewinnen möchte.

Rainer Wendt wird vom Duden aber unterschlagen. Eigentlich zu Unrecht.
Denn Rainer Wendt darf getrost als Meister dieser Disziplin bezeichnet werden. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft ist immer mal für ein deftiges Sprüchlein gut, um sich von Stammtischen zwischen Flensburg und Sonthofen ordentlich abfeiern zu lassen.

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E-Mail

Offener Brief an die Vereinsführung des 1. FC Magdeburg

 

Dieser offene Brief an die Vereinsspitze des 1. FC Magdeburg ist eine fanübergreifende Aktion, die vom Dachverband der FCM-Fanclubs, dem FanRat und Block U gemeinsam getragen wird. Wir sehen uns als Sprachrohr der Fans des 1. FC Magdeburg und fühlen uns dazu veranlasst, Initiative zu zeigen. Es ist unser Anliegen, offen darauf hinzuweisen, dass die Situation beim 1. FC Magdeburg in den Augen seiner Fans mehr als unbefriedigend ist.

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"Vereine müssten den Ultras dankbar sein" E-Mail
Geschrieben von: Gerhard Hofer   
Fan-Experte Michael Gabriel bricht eine Lanze für die Fankultur der Ultras. Gewalt im Fußball müsse mit Dialog, nicht nur mit Polizei begegnet werden, meint der frühere U20-Nationalspieler.

Was hat es mit Fußball zu tun, wenn sich Fans auf einem Bahnsteig auflauern, um sich zu verprügeln?

Michael Gabriel: Das hat etwas mit den spezifischen Vorstellungen der Ultras über ihre Fankultur zu tun, bei der neben Unterstützung und Anfeuerung auch Gewalt in Teilen toleriert wird. Die Ultras sind ja nicht die erste Gruppierung, bei denen Gewalt eine Rolle spielt. Ein herausragendes Beispiel in Europa waren früher die Hooligans, die viel deutlicher als die Ultras formuliert haben: Wir gehen zum Fußball, um uns auch mit anderen Fans zu prügeln.

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