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Start News vom Fanprojekt
"IM INNEREN KREIS" am 29.09.2017 um 18:00 Uhr im Moritzhof Magdeburg E-Mail
Geschrieben von: Fanprojekt Magdeburg   
Donnerstag, 21. September 2017 um 14:06 Uhr

Im_Inneren_Kreis

Was bedeutet die meist abstrakt scheinende Überwachung wirklich? Ist die Polizei außer Rand und Band oder sind verdeckte Ermittlungen ein notwendiges Übel? IM INNEREN KREIS nähert sich diesen aktuellen gesellschaftlichen Fragen auf eine sehr persönliche und konkrete Art: Welche Folgen hat Überwachung für den Einzelnen und für die gesamte Gesellschaft? Wie frei können überwachte Menschen sein? Zeit, sich einige Grundsatzfragen zum Verhältnis von Freiheit und Sicherheit ganz konkret zu stellen. Und das Spannungsfeld staatlicher Interessen und individueller Bürgerrechte genauer zu beleuchten.

Abstrakt scheinende politische und ethische Grundsatzfragen zum Verhältnis von Freiheit und Sicherheit werden ganz konkret und nah am Menschen gestellt.

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Buch "Fußball global" breiten Publikum zugänglich gemacht E-Mail
Geschrieben von: Fanprojekt Magdeburg   
Dienstag, 19. September 2017 um 13:56 Uhr

Bcherbergabe_StadtbibliothekDas Fanprojekt Magdeburg hat deutschlandweit Exemplare des Buches Fußball global: „Ein Spiel dauert länger als 90 Minuten" an Bibliotheken versendet und somit einem breiten Lesepublikum zugänglich gemacht. Der Stadtbibliothek Magdeburg wurde ein Exemplar mit Texten zu Phänomenen des Fußballsports persönlich übergeben. Das Buch entstand im Rahmen einer Ringvorlesung mit der Hochschule Magdeburg-Stendal und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Seitens des Fanprojekts besteht der Wunsch, die Ringvorlesung auch im kommenden Jahr mit Blick auf die WM in Russland und weitere gesellschaftliche Bezüge des Fußballsports fortzuführen. Restexemplare des Buches können Interessierte

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BAG – Ost Tagung in Erfurt E-Mail
Geschrieben von: Fanprojekt Magdeburg   
Freitag, 01. September 2017 um 10:29 Uhr

Erfurt_TruppeVom 28. – 30. August 2017 fand die Klausurtagung des Ostverbunds der Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte e.V. in Erfurt statt. Im Rahmen der Klausurtagung setzten sich Vertreterinnen und Vertreter aus 15 Fanprojekten in den drei Tagen mit aktuellen Themen und pädagogischen Fragestellungen auseinander. Unter der Moderation von Dr. Martin Seip und Jonas Gabler widmeten sich die Fanprojekte unter anderem intensiv dem aktuellen Diskurs zwischen Fans und Verbänden.

 
6. Block U Beachvolleyballturnier E-Mail
Geschrieben von: Fanprojekt Magdeburg   
Mittwoch, 16. August 2017 um 13:35 Uhr

Beachvolleyball_2017In Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt Magdeburg organisierte der Fanclub "Block U Börde" am 12. August 2017 das 6. Block U Beachvolleyballturnier am Jersleber See. Die in 12 Mannschaften organisierten FCM-Fans erlebten hervorragende Rahmenbedingungen im Naherholungsgebiet vor den Toren der Landeshauptstadt. Am Ende dieses spannenden Sporttages gewann die Mannschaft „Pömmelte Süd“ in einem packenden Finale gegen die Clubfans von „F13“.  Den dritten Platz sicherte sich die „Blue Generation“, die sich im Spiel um Platz 3 gegen „Börde 2“ durchsetzte.

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Ferienfreizeit E-Mail
Geschrieben von: Fanprojekt Magdeburg   
Mittwoch, 09. August 2017 um 13:14 Uhr
Kokart_2017Am Ende der Sommerferien 2017 organisierte das Fanprojekt Magdeburg ein Go-Kart-Rennen für den Nachwuchs von Block U. Nach zahlreichen fanbezogenen Ferienaktivitäten bot das Rennen eine gelungenene Abwechselung für die fleißigen Clubfans der jüngeren Generation.
 
Sommerpause im Fanprojekt E-Mail
Geschrieben von: Fanprojekt Magdeburg   
Donnerstag, 22. Juni 2017 um 17:38 Uhr

Fussball-sommerpauseIn der Zeit vom 6.Juli bis zum 21. Juli 2017 ist das Fanprojekt geschlossen.

Telefonisch sind wir unter den bekannten Nummern für euch erreichbar. Pünktlich zum Saisonauftakt der 3. Liga öffnet das Fanprojekt wieder seine Türen am Klaus Miesner Platz 4.

Wir wünschen euch allen eine spannende und erholsame Zeit!

 
Mobil in der Fanszene - neuer Kleinbus für das Fanprojekt macht es möglich E-Mail
Geschrieben von: Fanprojekt Magdeburg   
Freitag, 02. Juni 2017 um 13:19 Uhr
ansichten„Mit Fans - für Fans“ unter diesem Motto engagiert sich das Magdeburger Fanprojekt seit Jahren erfolgreich in der sozialpädagogischen Arbeit mit Jugendlichen. 
Die Arbeit der Sozialarbeiter wird nun durch die Übergabe eines nagelneuen Kleinbusses unterstützt.
Rolf Hanselmann vom Paritätischen Jugendwerk freute sich gemeinsam mit den beiden Sozialarbeitern Jens Janeck und Stefan Roggenthin über den nagelneuen Flitzer. „Das neue Fahrzeug ist wichtig für den Einsatz bei Fußballspielen und ermöglicht uns noch mobiler vor Ort zu sein.“, erklärt Hanselmann.
Als Ansprechpartner und Vermittler zwischen Fußballfans, Polizei und Vereinen setzen sich die Sozialarbeiter bundesweit aktiv für eine bessere Fankultur ein. 
Die Anschaffung des Fahrzeugs wurde durch die Unterstützung von Sponsoren möglich. Im Rahmen einer Präsentationsveranstaltung wurde der Kleinbus am Fanprojekt Magdeburg den Sponsoren vorgestellt. „Neben den Einsätzen bei Fußballspielen wird uns der Bus beim anstehenden Umzug des Fanprojektes sehr hilfreich sein.”, so Hanselmann.
Möglich wurde die Finanzierung des Wagens „Brunner Mobil”. Ein Unternehmen, das sich für soziale Projekte stark macht. Ein großes Dankeschön geht auch an die regionalen Sponsoren, die mit ihrer Werbung auf dem Auto das Fanprojekt unterstützen. Auch der Paritätische Wohlfahrtsverband als Dachverband hat eine Werbefläche mitfinanziert.
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Aktuelles

Der harte Kern der deutschen Fußballfans liegt gerade im Clinch mit dem DFB. Aber warum eigentlich? Christian Spiller von der Zeit hat die Vorsänger von Dynamo Dresden und Hertha BSC getroffen.

Interview: Christian Spiller (Zeit online vom 26.09.2017)

Laut Klischee mögen sich gegnerische Fußballfans nicht, manche hassen sich angeblich sogar. Die beiden Vorsänger von Dynamo Dresden und Hertha BSC aber sitzen recht einträchtig nebeneinander. Die Capos, wie sie genannt werden, kennen und verstehen sich. Auch, weil sie ein gemeinsames Anliegen haben. "Fick dich, DFB" steht derzeit auf Transparenten der Ultras. Das ist derb in der Wortwahl, die Anliegen der organisierten Fans aber teilen auch viele normale Stadiongänger. Heidi aus Berlin und Lehmi aus Dresden möchten ihre echten Namen nicht auf ZEIT ONLINE lesen, deswegen nennen wir sie bei ihren Spitznamen. Die beiden gehören zu den führenden deutschen Fans, die womöglich bald mit dem DFB am Tisch sitzen werden, um über den Konflikt mit dem Fußballverband zu sprechen. Vorher haben Sie mit uns geredet. Keine Selbstverständlichkeit, normalerweise haben Ultras kein großes Bedürfnis, mit Journalisten zu sprechen.



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Anhänger des Fünftligisten Chemie Leipzig wurden von den Behörden überwacht - darunter auch ein Sozialarbeiter. Die Ermittlungen wurden mittlerweile eingestellt, Empörung, Wut und Misstrauen bleiben.

Von Edgar Lopez (Quelle: Spiegel online)

Im November 2016 erhält der Sozialarbeiter Sebastian Kirschner Post von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Der Inhalt des Schreibens ist brisant: Drei Jahre lang wurde gegen ihn wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Mittlerweile sei das Verfahren gegen ihn aber eingestellt. Zwei Tage später kommt ein weiteres Schreiben: Als Beschuldigter sei er über mehrere Monate überwacht worden. Anrufe seien abgehört, SMS mitgelesen worden.

Kirschner arbeitet für das Leipziger Fanprojekt und ist für die Betreuung der Fanszene des gerade in die Regionalliga aufgestiegenen Vereins Chemie Leipzig verantwortlich. Die Ermittlungen haben ihn überrascht: "Ich war natürlich einigermaßen geschockt und perplex", sagt er SPIEGEL ONLINE. Was zunächst Ungläubigkeit, Empörung und Wut ausgelöst habe, entwickelt sich mit Bekanntwerden des gesamten Ausmaßes zu einem Skandal - auch wenn das Verfahren mittlerweile komplett eingestellt wurde.


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»Das ist nicht rechtsstaatlich«

Immer mehr Bundesländer müssen zugeben, dass sie seit Jahren geheime Datenbanken über Fußballfans führen. Das scheint nicht mit dem Gesetz zu übereinstimmen.

Bislang hieß der bekannte digitale Fan-Karteikasten der Polizei »Datei Gewalttäter Sport.« Angesiedelt bei der Polizeibehörde in Nordrhein-Westfalen erfassen die Beamten Daten von über 13 000 Fußballfans in Deutschland, die Straftaten bei einer Sportveranstaltung ausübten. Dass soll die Arbeit am Spieltag erleichtern. Die Datei wird immer wieder kritisiert, mal, weil ein bisher unauffälliger Fan sich plötzlich in dieser Datei wiederfindet, mal, weil auch schon Personalien-Feststellung ausreichten, um als Fan in der Datei zu landen.

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