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Start News vom Fanprojekt "Fieberwahn - Wie der Fußball seine Basis verkauft" - Lesung und Diskussion mit Christoph Ruf
"Fieberwahn - Wie der Fußball seine Basis verkauft" - Lesung und Diskussion mit Christoph Ruf E-Mail
Geschrieben von: Fanprojekt Magdeburg   
Freitag, 26. Januar 2018 um 14:19 Uhr
Fieberwahn
Am 08. Februar 2018 ist um 18:30 Uhr der Buchautor und Journalist Christoph Ruf im Fanprojekt Magdeburg zu Gast. Er stellt sein neustes Buch "Fieberwahn - Wie der Fußball seine Basis verkauft" vor und bietet damit sicher genug Anlass zur Diskussion.

Inhalt des Buches:
"Hinter der glitzernden Fassade des Profifußballs brodelt es. Fans fühlen sich entmündigt und schikaniert, die Proteste gegen Kommerzialisierung und Kollektivstrafen nehmen an Vehemenz zu und werden längst nicht nur von Ultras getragen. An der Basis, von den Amateurvereinen bis zur 3. Liga, wächst die Wut auf Verbände, die sich nur noch um die Branchenriesen kümmern. Und vor der Tür lauern Veränderungen, die das Ende des Volkssports Fußball einläuten. Christoph Ruf hat mit Fans, Funktionären und Trainern gesprochen. Sein Fazit: Der deutsche Fußball sägt gerade den Ast ab, auf dem er sitzt."

Der Eintriit ist wie immer kostenlos.
 

Aktuelles

Anbei der Hinweis zu einer aktuellen Studie der Universität Bochum:

Sehr geehrte Damen und Herren,

an unserer Befragung zu unverhältnismäßiger Polizeigewalt in Deutschland haben bereits enorm viele Personen teilgenommen. Dies freut uns sehr und unterstreicht die große gesellschaftliche Relevanz des Themas. Wir möchten uns bereits jetzt herzlich für Ihre Unterstützung bedanken!

Unser Online-Fragebogen ist nun noch bis zum 22. De­zember un­ter www.kviapol.­rub.de ver­füg­bar. Bis dahin gilt weiter: Je mehr Personen teilnehmen, desto größer ist die Aussagekraft der Studie.

Für den anstehenden Endspurt können wir jetzt nochmal jede Unterstützung gebrauchen!

Unsere Infoflyer auf Englisch, Deutsch, Arabisch und Französisch stehen weiterhin zum Download bereit. 

Erste Ergebnisse wollen wir im kommenden Frühjahr präsentieren. Alle Informationen finden Sie auch weiterhin auf unserer Webseite: www.kviapol.rub.de

Beste Grüße aus Bochum,

 

Offener Brief der KOS und BAG:

Mit einer der schärfsten Waffen des Strafgesetzbuches – dem Paragraphen 129, der die Mitgliedschaft und Unterstützung einer kriminellen Vereinigung verfolgt – haben sächsische Justiz- und Ermittlungsbehörden für eine Zäsur in der Sozialen Arbeit mit jugendlichen Fußballfans gesorgt. Ein Sozialarbeiter ist qua seines Arbeitsauftrages – der Beziehungsarbeit mit jungen Fußballfans – ins Visier von Staatsanwaltschaft und Polizei geraten, die Ausübung seiner dienstlichen Aufgaben führte zum Vorwurf der Unterstützung einer kriminellen Vereinigung. Dieser Vorgang ist, zumindest in dieser Zuspitzung, ein Novum im Spannungsfeld der Fansozialarbeit und der Sozialen Arbeit im Allgemeinen. Bereits der Verdacht ermöglicht im Fall des §129 umfangreiche Ermittlungen, insgesamt drei Jahre wurde gegen den Mitarbeiter des Leipziger Fanprojektes als Beschuldigten ermittelt, eine monatelange Telefonüberwachung war ebenso Teil der Maßnahmen wie die Observation der vom Träger betreuten Fanräume. Zudem waren klassische Fanprojekt-Aktivitäten, wie sie, niedergelegt im Nationalen Konzept Sport und Sicherheit, für die Arbeit der Fanprojekte erwartet werden, Gegenstand der Ermittlungen: Bildungs- und Präventionsarbeit,



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Der harte Kern der deutschen Fußballfans liegt gerade im Clinch mit dem DFB. Aber warum eigentlich? Christian Spiller von der Zeit hat die Vorsänger von Dynamo Dresden und Hertha BSC getroffen.

Interview: Christian Spiller (Zeit online vom 26.09.2017)

Laut Klischee mögen sich gegnerische Fußballfans nicht, manche hassen sich angeblich sogar. Die beiden Vorsänger von Dynamo Dresden und Hertha BSC aber sitzen recht einträchtig nebeneinander. Die Capos, wie sie genannt werden, kennen und verstehen sich. Auch, weil sie ein gemeinsames Anliegen haben. "Fick dich, DFB" steht derzeit auf Transparenten der Ultras. Das ist derb in der Wortwahl, die Anliegen der organisierten Fans aber teilen auch viele normale Stadiongänger. Heidi aus Berlin und Lehmi aus Dresden möchten ihre echten Namen nicht auf ZEIT ONLINE lesen, deswegen nennen wir sie bei ihren Spitznamen. Die beiden gehören zu den führenden deutschen Fans, die womöglich bald mit dem DFB am Tisch sitzen werden, um über den Konflikt mit dem Fußballverband zu sprechen. Vorher haben Sie mit uns geredet. Keine Selbstverständlichkeit, normalerweise haben Ultras kein großes Bedürfnis, mit Journalisten zu sprechen.



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