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Fanprojekt unterstützt Moderation für Sehbehinderte E-Mail

SehbehindertenmoderationHörerlebnis für Sehbinderte ab sofort als festen Service bei Heimspielen des 1. FC Magdeburg

Zur Rückrunde der laufenden Drittliga-Saison 2015/2016 konnte durch den Kauf einer Audio-Guide-Anlage, welche durch die Fanbetreuung des 1. FC Magdeburg und dem Fanprojekt Magdeburg in Trägerschaft des PARITÄTISCHEN Sachsen-Anhalt organisiert und koordiniert wurde, ein regelmäßiges Angebot für sehbehinderte Menschen geschaffen werden.

Finanziert wurde der erste Teil der Anlage (mit sechs Audio-Plätzen) im Wert von mehr als 4.000 Euro durch den FanRat e.V., dem Fanclub „Texas Family“ und durch den ehemaligen Dachverband der Fanclubs des 1. FC Magdeburg.

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Bundesfreiwilligendienst E-Mail

575px-Bundesfreiwilligendienst_Logo.svgDas Fanprojekt Magdeburg hat die Möglichkeit, Stellen im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes zu vermitteln. Der „Verein Barriereloses Umfeld e.V.“, der auch Partner des 1.FC Magdeburg ist, bietet Stellen im Bundesfreiwilligendienst zum 01.07.2016 an. Die Tätigkeiten liegen im sozialen Bereich und können individuell abgesprochen werden. Wöchentlich wird 21 Stunden gearbeitet und ein Taschengeld von rund 180 Euro im Monat gezahlt. Ihr solltet einen Schulabschluss haben und unter 25 Jahre alt sein.

Weiterreichende Informationen zum Bundesfreiwilligendienst sind unter

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Nachwuchstag im Fanprojekt E-Mail
Nachwuchsnachmittag_2016Am Donnerstag, den 18. Februar 2016, lädt der Nachwuchs von Block U Fans des 1. FC Magdeburg zum ersten Nachwuchstag in diesem Jahr ins Fanprojekt ein.
Ab 16:00 Uhr sind an diesem Tag insbesondere junge Fans, die Kontakt zur aktiven Fanszene des 1. FCM aufnehmen möchten, herzlich eingeladen, einen geselligen und interessanten Fantag mit Gleichgesinnten zu erleben.
Neben einen allgemeinen Gedankenaustausch und Freizeitspielen bietet der Block U Nachwuchs einen Streetart-Workshop an.
Ein leckeres Abendessen von Fans für Fans zum Selbstkostenpreis rundet diesen spannenden Tag ab.
 
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Aktuelles

Anhänger des Fünftligisten Chemie Leipzig wurden von den Behörden überwacht - darunter auch ein Sozialarbeiter. Die Ermittlungen wurden mittlerweile eingestellt, Empörung, Wut und Misstrauen bleiben.

Von Edgar Lopez (Quelle: Spiegel online)

Im November 2016 erhält der Sozialarbeiter Sebastian Kirschner Post von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Der Inhalt des Schreibens ist brisant: Drei Jahre lang wurde gegen ihn wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Mittlerweile sei das Verfahren gegen ihn aber eingestellt. Zwei Tage später kommt ein weiteres Schreiben: Als Beschuldigter sei er über mehrere Monate überwacht worden. Anrufe seien abgehört, SMS mitgelesen worden.

Kirschner arbeitet für das Leipziger Fanprojekt und ist für die Betreuung der Fanszene des gerade in die Regionalliga aufgestiegenen Vereins Chemie Leipzig verantwortlich. Die Ermittlungen haben ihn überrascht: "Ich war natürlich einigermaßen geschockt und perplex", sagt er SPIEGEL ONLINE. Was zunächst Ungläubigkeit, Empörung und Wut ausgelöst habe, entwickelt sich mit Bekanntwerden des gesamten Ausmaßes zu einem Skandal - auch wenn das Verfahren mittlerweile komplett eingestellt wurde.


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»Das ist nicht rechtsstaatlich«

Immer mehr Bundesländer müssen zugeben, dass sie seit Jahren geheime Datenbanken über Fußballfans führen. Das scheint nicht mit dem Gesetz zu übereinstimmen.

Bislang hieß der bekannte digitale Fan-Karteikasten der Polizei »Datei Gewalttäter Sport.« Angesiedelt bei der Polizeibehörde in Nordrhein-Westfalen erfassen die Beamten Daten von über 13 000 Fußballfans in Deutschland, die Straftaten bei einer Sportveranstaltung ausübten. Dass soll die Arbeit am Spieltag erleichtern. Die Datei wird immer wieder kritisiert, mal, weil ein bisher unauffälliger Fan sich plötzlich in dieser Datei wiederfindet, mal, weil auch schon Personalien-Feststellung ausreichten, um als Fan in der Datei zu landen.

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"Die Klubs müssen gezwungen werden zuzuhören"

Den Fan-Abzug in Liverpool werten sie als vollen Erfolg, jetzt planen die englischen Fußballfans landesweite Proteste gegen die zunehmend schamlosen Ticket-Preise. Bislang wehren sich die Klubs gegen Obergrenzen - Arsenal-Anhänger feierten aber einen Teilerfolg.


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