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Vorgestellt: Jörn Nebeling E-Mail
Jörn Nebeling :: Kandidat für den Aufsichtsrat des 1. FC Magdeburg

Interview mit einem Aufsichtsratkandidaten

Am 24.September findet die Neuwahl des Aufsichtsrates des 1. FC Magdeburg statt.

Mit Jörn Nebeling kandidiert ein aktiver Fan aus der „Kurve" für dieses wichtige Gremium des Clubs. Das Fanprojekt stellt den Kandidaten vor und sprach mit ihm über dessen Motive, sich dieser verantwortungsvollen Aufgabe zu stellen.

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Guten Morgen Magdeburg! E-Mail
Spieltagsvorbereitung :: >Bauernfrühstück< im Club 65

Gemeinsames Frühstück als Spieltagsvorbereitung


Vor dem letzten Heimspiel gegen den SV Wilhelmshaven fand im Fanprojekt wieder ein Frühstück statt, das von Fans für Fans organisiert wurde und nicht zuletzt wegen seiner ausgesprochen vitaminreichen Zusammenstellung dem Klischee vom Fußballfan, der mit Alkohol den Spieltag einleitet, entgegensteht.

Das Angebot wurde von zahlreichen Fans angenommen.

 
Schulterschluss E-Mail

Voller Erfolg :: Knapp 200 Fans nahmen die Einladung der Mannschaft an

Gemeinsamer Abend von Fans und Mannschaft war ein voller Erfolg!

Knapp 200 Fans nahmen die Einladung der Mannschaft des 1. FC Magdeburg zu einem gemeinsamen Abend im Fanprojekt mit Freude an.
Der 12. Mann :: Ultras überreichen den Spielern HKS-Shirts
Bei von den Spielern nicht nur gesponserten, sondern auch servierten Getränken und Speisen verbrachten Fans und Mannschaft kurzweilige Stunden mit anregenden Gesprächen.

Zum Abschluss des Abends überreichten die Magdeburger Ultras jedem Spieler ein HKS-Shirt als Zeichen dafür, dass sie von der Identifikation der Mannschaft mit dem Verein und der Region überzeugt sind.
Sowohl die Fans als auch die Spieler versicherten leidenschaftlich, alles für den Erfolg des 1.FC Magdeburg zu geben.
Das Fanprojekt bedankt sich bei den Fans von "BlockU" für die tatkräftige Unterstützung bei der Organisation und Durchführung der Veranstaltung.
 
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Aktuelles

Der harte Kern der deutschen Fußballfans liegt gerade im Clinch mit dem DFB. Aber warum eigentlich? Christian Spiller von der Zeit hat die Vorsänger von Dynamo Dresden und Hertha BSC getroffen.

Interview: Christian Spiller (Zeit online vom 26.09.2017)

Laut Klischee mögen sich gegnerische Fußballfans nicht, manche hassen sich angeblich sogar. Die beiden Vorsänger von Dynamo Dresden und Hertha BSC aber sitzen recht einträchtig nebeneinander. Die Capos, wie sie genannt werden, kennen und verstehen sich. Auch, weil sie ein gemeinsames Anliegen haben. "Fick dich, DFB" steht derzeit auf Transparenten der Ultras. Das ist derb in der Wortwahl, die Anliegen der organisierten Fans aber teilen auch viele normale Stadiongänger. Heidi aus Berlin und Lehmi aus Dresden möchten ihre echten Namen nicht auf ZEIT ONLINE lesen, deswegen nennen wir sie bei ihren Spitznamen. Die beiden gehören zu den führenden deutschen Fans, die womöglich bald mit dem DFB am Tisch sitzen werden, um über den Konflikt mit dem Fußballverband zu sprechen. Vorher haben Sie mit uns geredet. Keine Selbstverständlichkeit, normalerweise haben Ultras kein großes Bedürfnis, mit Journalisten zu sprechen.



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Anhänger des Fünftligisten Chemie Leipzig wurden von den Behörden überwacht - darunter auch ein Sozialarbeiter. Die Ermittlungen wurden mittlerweile eingestellt, Empörung, Wut und Misstrauen bleiben.

Von Edgar Lopez (Quelle: Spiegel online)

Im November 2016 erhält der Sozialarbeiter Sebastian Kirschner Post von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Der Inhalt des Schreibens ist brisant: Drei Jahre lang wurde gegen ihn wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Mittlerweile sei das Verfahren gegen ihn aber eingestellt. Zwei Tage später kommt ein weiteres Schreiben: Als Beschuldigter sei er über mehrere Monate überwacht worden. Anrufe seien abgehört, SMS mitgelesen worden.

Kirschner arbeitet für das Leipziger Fanprojekt und ist für die Betreuung der Fanszene des gerade in die Regionalliga aufgestiegenen Vereins Chemie Leipzig verantwortlich. Die Ermittlungen haben ihn überrascht: "Ich war natürlich einigermaßen geschockt und perplex", sagt er SPIEGEL ONLINE. Was zunächst Ungläubigkeit, Empörung und Wut ausgelöst habe, entwickelt sich mit Bekanntwerden des gesamten Ausmaßes zu einem Skandal - auch wenn das Verfahren mittlerweile komplett eingestellt wurde.


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»Das ist nicht rechtsstaatlich«

Immer mehr Bundesländer müssen zugeben, dass sie seit Jahren geheime Datenbanken über Fußballfans führen. Das scheint nicht mit dem Gesetz zu übereinstimmen.

Bislang hieß der bekannte digitale Fan-Karteikasten der Polizei »Datei Gewalttäter Sport.« Angesiedelt bei der Polizeibehörde in Nordrhein-Westfalen erfassen die Beamten Daten von über 13 000 Fußballfans in Deutschland, die Straftaten bei einer Sportveranstaltung ausübten. Dass soll die Arbeit am Spieltag erleichtern. Die Datei wird immer wieder kritisiert, mal, weil ein bisher unauffälliger Fan sich plötzlich in dieser Datei wiederfindet, mal, weil auch schon Personalien-Feststellung ausreichten, um als Fan in der Datei zu landen.

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