logo

Start
BAG – Ost Tagung in Jena E-Mail
BAG_Ost_MediumAm 28. Februar 2017 fand in den Räumlichkeiten des Fanprojekt Jena das Treffen des
Regionalverbundes Ost der Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte statt. 23 Fanprojekt-
Mitarbeiter*innen aus 14 ostdeutschen Fanprojekten sowie einem Mitarbeiter der
Koordinationsstelle Fanprojekte berieten sich zu Themen wie den aktuellen Ständen in den
jeweiligen Standorten, dem Qualitätssiegel "Fanprojekt nach dem Nationalen Konzept Sport
und Sicherheit" oder der geplanten Bundeskonferenz in Hannover sowie der bevorstehenden
Jahrestagung in Freiburg. Weitere Tagesordnungspunkte waren u.a. auch die Vorbereitung der
Sommer-Klausur des BAG-Ostverbundes in Erfurt und die Ausrichtung der BAG-Jahrestagung
2018 durch den Regionalverbund Ost in Berlin.
Weiterlesen...
 
Vortrag und Diskussion: "Der Gläserne Fan" am 22.02.2017 E-Mail
DER_GLSERNE_FAN
 
Fanprojekt Magdeburg und Block U organisierten zum siebenten Mal ein Wasserballturnier für Fußballfans E-Mail

Wasserballturnier_2017Am 21. Januar 2017 fand in der „Schwimmhalle Große Diesdorfer Straße" in Magdeburg das 7. Block U- Wasserballturnier statt. Vier Mannschaften stellten sich in diesem Jahr dieser herausfordernden Sportart. Die aktiven Spieler und Zuschauer aus der FCM-Fanszene erlebten ein anspruchsvolles Turnier unter hervorragenden Rahmenbedingungen. Im Modus jeder gegen jeden wurde in einem Hin- und einem Rückspiel der Sieger ermittelt. Am Ende ergab sich folgende Tabelle:

Weiterlesen...
 
« StartZurück12345678910WeiterEnde »

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL

Aktuelles

Offener Brief der KOS und BAG:

Mit einer der schärfsten Waffen des Strafgesetzbuches – dem Paragraphen 129, der die Mitgliedschaft und Unterstützung einer kriminellen Vereinigung verfolgt – haben sächsische Justiz- und Ermittlungsbehörden für eine Zäsur in der Sozialen Arbeit mit jugendlichen Fußballfans gesorgt. Ein Sozialarbeiter ist qua seines Arbeitsauftrages – der Beziehungsarbeit mit jungen Fußballfans – ins Visier von Staatsanwaltschaft und Polizei geraten, die Ausübung seiner dienstlichen Aufgaben führte zum Vorwurf der Unterstützung einer kriminellen Vereinigung. Dieser Vorgang ist, zumindest in dieser Zuspitzung, ein Novum im Spannungsfeld der Fansozialarbeit und der Sozialen Arbeit im Allgemeinen. Bereits der Verdacht ermöglicht im Fall des §129 umfangreiche Ermittlungen, insgesamt drei Jahre wurde gegen den Mitarbeiter des Leipziger Fanprojektes als Beschuldigten ermittelt, eine monatelange Telefonüberwachung war ebenso Teil der Maßnahmen wie die Observation der vom Träger betreuten Fanräume. Zudem waren klassische Fanprojekt-Aktivitäten, wie sie, niedergelegt im Nationalen Konzept Sport und Sicherheit, für die Arbeit der Fanprojekte erwartet werden, Gegenstand der Ermittlungen: Bildungs- und Präventionsarbeit,



Mehr dazu...



Der harte Kern der deutschen Fußballfans liegt gerade im Clinch mit dem DFB. Aber warum eigentlich? Christian Spiller von der Zeit hat die Vorsänger von Dynamo Dresden und Hertha BSC getroffen.

Interview: Christian Spiller (Zeit online vom 26.09.2017)

Laut Klischee mögen sich gegnerische Fußballfans nicht, manche hassen sich angeblich sogar. Die beiden Vorsänger von Dynamo Dresden und Hertha BSC aber sitzen recht einträchtig nebeneinander. Die Capos, wie sie genannt werden, kennen und verstehen sich. Auch, weil sie ein gemeinsames Anliegen haben. "Fick dich, DFB" steht derzeit auf Transparenten der Ultras. Das ist derb in der Wortwahl, die Anliegen der organisierten Fans aber teilen auch viele normale Stadiongänger. Heidi aus Berlin und Lehmi aus Dresden möchten ihre echten Namen nicht auf ZEIT ONLINE lesen, deswegen nennen wir sie bei ihren Spitznamen. Die beiden gehören zu den führenden deutschen Fans, die womöglich bald mit dem DFB am Tisch sitzen werden, um über den Konflikt mit dem Fußballverband zu sprechen. Vorher haben Sie mit uns geredet. Keine Selbstverständlichkeit, normalerweise haben Ultras kein großes Bedürfnis, mit Journalisten zu sprechen.



Mehr dazu...



Anhänger des Fünftligisten Chemie Leipzig wurden von den Behörden überwacht - darunter auch ein Sozialarbeiter. Die Ermittlungen wurden mittlerweile eingestellt, Empörung, Wut und Misstrauen bleiben.

Von Edgar Lopez (Quelle: Spiegel online)

Im November 2016 erhält der Sozialarbeiter Sebastian Kirschner Post von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Der Inhalt des Schreibens ist brisant: Drei Jahre lang wurde gegen ihn wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Mittlerweile sei das Verfahren gegen ihn aber eingestellt. Zwei Tage später kommt ein weiteres Schreiben: Als Beschuldigter sei er über mehrere Monate überwacht worden. Anrufe seien abgehört, SMS mitgelesen worden.

Kirschner arbeitet für das Leipziger Fanprojekt und ist für die Betreuung der Fanszene des gerade in die Regionalliga aufgestiegenen Vereins Chemie Leipzig verantwortlich. Die Ermittlungen haben ihn überrascht: "Ich war natürlich einigermaßen geschockt und perplex", sagt er SPIEGEL ONLINE. Was zunächst Ungläubigkeit, Empörung und Wut ausgelöst habe, entwickelt sich mit Bekanntwerden des gesamten Ausmaßes zu einem Skandal - auch wenn das Verfahren mittlerweile komplett eingestellt wurde.


Mehr dazu...



FP - Trägerschaft

ba_paritaet.gif

FP - Förderer

b_md_ottostadt_02.jpg

Kontakt

ba_fpmd_kontakt.gif

Infostand

ba_infostand.gif

Besucherstatistik

mod_vvisit_counterHeute13
mod_vvisit_counterGestern371
mod_vvisit_counterDiese Woche892
mod_vvisit_counterDiesen Monat3917
mod_vvisit_counterSeit Oktober 20081162021

Online (letzten 20 Minuten): 6
Deine IP: 54.221.75.68


Copyright © 2010 - Alle Rechte vorbehalten - Fanprojekt Magdeburg