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Bundestagung der Fanprojekte E-Mail
Bundesarbeitsgemeinschaft der FanprojektePressemitteilung BAG-Fanprojekte

Rekordbeteiligung bei der Bundestagung der Fanprojekte


Vom 06.-08. Oktober fand in Cottbus organisiert von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte in Kooperation mit dem Fanprojekt Cottbus die Bundeskonferenz der Fanprojekte statt. Bei der Auftaktveranstaltung betonten die Vertreter des Landes Brandenburg, der Stadt Cottbus und des FC Energie im Stadthaus die herausragende Bedeutung der sozialpädagogischen Arbeit mit Fußballfans durch das örtliche Fanprojekt.

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Nach einem Jahr E-Mail
In dieser Woche besteht unsere Homepage ein Jahr.

Wir danken allen Besuchern unserer Seite für das gezeigte Interesse.

Seit dem 8. Oktober 2008 hatten wir hier über 31 000 Besucher und 2.263.528 Zugriffe.
Aus Anlass des einjährigen Bestehens unseres Fanprojektes führte die Koordinierungsstelle der Fanprojekte ein Interview mit uns, das auf der Seite der KOS nachzulesen ist.


Der im Interview erwähnte Fanzug zum Spiel des FCM bei der Zweiten von St. Pauli wurde wegen der vorgezogenen Anstoßzeit des Spieles abgesagt.
Die Verantwortlichen bemühen sich derzeit darum, einen Fanzug unter den gleichen Bedingungen zum Spiel des FCM in Chemnitz zu organisieren.

 
Das Derby E-Mail

Blaue Wand :: Choreografie der FCM-Fans in Halle

3000 Clubfans begingen durchweg friedlich das Derby ihres 1. FC Magdeburg beim HFC.
An- und Abreise verliefen auch aufgrund der engen Absprachen zwischen dem FCM und der Einsatzleitung der Polizei reibungslos.
Eine beeindruckende Choreographie konnte ohne Komplikationen bei der Vorbereitung und Ausführung gezeigt werden und bildete einen gelungenen Auftakt des Derbys.
Wegen eines nicht nachvollziehbaren Einsatzes einer Bundespolizeieinheit aus Blumberg gegen abreisende FCM-Fans auf dem Hallenser Hauptbahnhof wird das Fanprojekt Kontakt zu den entsprechenden Dienststellen aufnehmen und sich für eine Aufklärung der Vorkommnisse einsetzen.

 
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Aktuelles

Anhänger des Fünftligisten Chemie Leipzig wurden von den Behörden überwacht - darunter auch ein Sozialarbeiter. Die Ermittlungen wurden mittlerweile eingestellt, Empörung, Wut und Misstrauen bleiben.

Von Edgar Lopez (Quelle: Spiegel online)

Im November 2016 erhält der Sozialarbeiter Sebastian Kirschner Post von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Der Inhalt des Schreibens ist brisant: Drei Jahre lang wurde gegen ihn wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Mittlerweile sei das Verfahren gegen ihn aber eingestellt. Zwei Tage später kommt ein weiteres Schreiben: Als Beschuldigter sei er über mehrere Monate überwacht worden. Anrufe seien abgehört, SMS mitgelesen worden.

Kirschner arbeitet für das Leipziger Fanprojekt und ist für die Betreuung der Fanszene des gerade in die Regionalliga aufgestiegenen Vereins Chemie Leipzig verantwortlich. Die Ermittlungen haben ihn überrascht: "Ich war natürlich einigermaßen geschockt und perplex", sagt er SPIEGEL ONLINE. Was zunächst Ungläubigkeit, Empörung und Wut ausgelöst habe, entwickelt sich mit Bekanntwerden des gesamten Ausmaßes zu einem Skandal - auch wenn das Verfahren mittlerweile komplett eingestellt wurde.


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»Das ist nicht rechtsstaatlich«

Immer mehr Bundesländer müssen zugeben, dass sie seit Jahren geheime Datenbanken über Fußballfans führen. Das scheint nicht mit dem Gesetz zu übereinstimmen.

Bislang hieß der bekannte digitale Fan-Karteikasten der Polizei »Datei Gewalttäter Sport.« Angesiedelt bei der Polizeibehörde in Nordrhein-Westfalen erfassen die Beamten Daten von über 13 000 Fußballfans in Deutschland, die Straftaten bei einer Sportveranstaltung ausübten. Dass soll die Arbeit am Spieltag erleichtern. Die Datei wird immer wieder kritisiert, mal, weil ein bisher unauffälliger Fan sich plötzlich in dieser Datei wiederfindet, mal, weil auch schon Personalien-Feststellung ausreichten, um als Fan in der Datei zu landen.

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"Die Klubs müssen gezwungen werden zuzuhören"

Den Fan-Abzug in Liverpool werten sie als vollen Erfolg, jetzt planen die englischen Fußballfans landesweite Proteste gegen die zunehmend schamlosen Ticket-Preise. Bislang wehren sich die Klubs gegen Obergrenzen - Arsenal-Anhänger feierten aber einen Teilerfolg.


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