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Sommerzeit im Fanprojekt E-Mail
GraffitiwandDas Fanprojekt Magdeburg konnte in der Spielzeitpause auf Schließzeiten verzichten und insbesondere in der Ferienzeit vielfältige Freizeitangebote anbieten. Besondere Beliebtheit genoss bei den jugendlichen FCM-Fans hierbei unsere Graffitiwand, die es ermöglicht, dass Clubfans legal ihrer Graffitileidenschaft nachgehen.
 
Deutscher Präventionstag 2016 E-Mail

PrventivtagZusammen mit dem PARITÄTISCHEN Jugendwerk war auch das Fanprojekt mit einem Stand beim „Deutschen Präventionstag“ am 6. und 7. Juni in den Magdeburger Messehallen vertreten. Das Kongressthema war anspruchsvoll und lautete: „Prävention und Freiheit. Zur Notwendigkeit eines Ethik-Diskurses“.
Spannend war die unterschiedliche Interpretation von Präventivarbeit - sowohl bei den Gästen als auch den einzelnen Kongressteilnehmern.

 
Buchlesung "1. FC Magdeburg - Fußballfibel" mit Jente am 19.05.2016 E-Mail
Fuballfibel
 
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Aktuelles

Anhänger des Fünftligisten Chemie Leipzig wurden von den Behörden überwacht - darunter auch ein Sozialarbeiter. Die Ermittlungen wurden mittlerweile eingestellt, Empörung, Wut und Misstrauen bleiben.

Von Edgar Lopez (Quelle: Spiegel online)

Im November 2016 erhält der Sozialarbeiter Sebastian Kirschner Post von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Der Inhalt des Schreibens ist brisant: Drei Jahre lang wurde gegen ihn wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Mittlerweile sei das Verfahren gegen ihn aber eingestellt. Zwei Tage später kommt ein weiteres Schreiben: Als Beschuldigter sei er über mehrere Monate überwacht worden. Anrufe seien abgehört, SMS mitgelesen worden.

Kirschner arbeitet für das Leipziger Fanprojekt und ist für die Betreuung der Fanszene des gerade in die Regionalliga aufgestiegenen Vereins Chemie Leipzig verantwortlich. Die Ermittlungen haben ihn überrascht: "Ich war natürlich einigermaßen geschockt und perplex", sagt er SPIEGEL ONLINE. Was zunächst Ungläubigkeit, Empörung und Wut ausgelöst habe, entwickelt sich mit Bekanntwerden des gesamten Ausmaßes zu einem Skandal - auch wenn das Verfahren mittlerweile komplett eingestellt wurde.


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»Das ist nicht rechtsstaatlich«

Immer mehr Bundesländer müssen zugeben, dass sie seit Jahren geheime Datenbanken über Fußballfans führen. Das scheint nicht mit dem Gesetz zu übereinstimmen.

Bislang hieß der bekannte digitale Fan-Karteikasten der Polizei »Datei Gewalttäter Sport.« Angesiedelt bei der Polizeibehörde in Nordrhein-Westfalen erfassen die Beamten Daten von über 13 000 Fußballfans in Deutschland, die Straftaten bei einer Sportveranstaltung ausübten. Dass soll die Arbeit am Spieltag erleichtern. Die Datei wird immer wieder kritisiert, mal, weil ein bisher unauffälliger Fan sich plötzlich in dieser Datei wiederfindet, mal, weil auch schon Personalien-Feststellung ausreichten, um als Fan in der Datei zu landen.

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"Die Klubs müssen gezwungen werden zuzuhören"

Den Fan-Abzug in Liverpool werten sie als vollen Erfolg, jetzt planen die englischen Fußballfans landesweite Proteste gegen die zunehmend schamlosen Ticket-Preise. Bislang wehren sich die Klubs gegen Obergrenzen - Arsenal-Anhänger feierten aber einen Teilerfolg.


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